Die Euphorie soll das Team tragen

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Die Euphorie soll das Team tragen


Die Aufstiegseuphorie soll den TSV Rot-Weiß Dreyen in den ersten Saisonspielen in der Fußball-Kreisliga A noch tragen. „Unser Kader ist zusammen geblieben und durch vier Neuzugänge haben wir noch mehr Konkurrenzkampf“, freut sich Trainer Daniel Peters auf die kommende Saison.

In seinem ersten Jahr als Trainer der 1. Mannschaft schaffte er gleich den Aufstieg. Jetzt hat er mit Jamil Boulkaz, Sven Gößling, Dimitrij Federow und Mark Hotfiel noch mehr Alternativen. Boulkaz hat er für das defensive Mittelfeld oder die Sechserposition vorgesehen. „Sven Gößling hilft uns durch seine Erfahrung, seine Ballsicherheit und seine clevere Zweikampfführung weiter“, sagt Peters. Federow beschreibt er als „enorm schnellen Torjäger mit einem vorbildlichen Einsatzwillen.“ „Ein vielseitig einsetzbarer Linksfuß mit exzellentem Zweikampfverhalten“, sagt der Trainer über Mark Hotfiel.

Eines ist aber noch wichtiger für den 39-jährigen Peters. „Wir haben hier viele Fußballer aus der näheren Umgebung. Die Kameradschaft stimmt und die Jungs feiern auch gerne zusammen“, sieht er einen Vorteil. „Außerdem sind wir fast komplett zusammen geblieben, die Jungs kennen das System und die Neuen bringen frisches Blut ?rein.“

Die Kreisliga A sieht der Erfolgstrainer als sehr ausgeglichen an: „Es wird keine hohen Siege mehr geben, und für uns auch keine einfachen Siege mehr wie es in der vergangenen Saison auch mal der Fall war.“

Favorit ist für Peters der SV Oetinghausen, gefolgt vom Bünder SV und SV Rödinghausen III. „Wir wollen so schnell es geht Punkte für den Klassenerhalt sammeln und so dem Abstiegskampf entgehen“, nennt Peters die Ziele für das eigene Team.